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Über mich

Die Verwandlung von Augenblicken in Erinnerungen

Auch wenn ich mich im frühen Part der Zwanziger befinde, kann ich zurückblicken und zufrieden sagen: ich bin froh hier zu sein. Genau da, wo ich jetzt bin. Und ich bin mir dankbar dafür.

 

Seit Start der Pubertät vor über 10 Jahren kämpfe ich von Monat auf Woche auf Tag mit einer vielfältigen

gesundheitlichen Problematik. Von rheumatischen Problemen über chronische Schmerzerkrankungen,

Autoimunthemen & und vieles mehr.

"Das kommt bestimmt von der Psyche". Nicht alles, aber manches. Dazu stehe ich auch und spreche darüber - denn nur so können auch psychische Krankheiten an Ernsthaftigkeit & Respekt gewinnen.

Nach Abschluss der Schule und meiner kaufmännischen Ausbildung hat es mich in den IT-Bereich gezogen.

Über Corona habe ich als Ausbilderin Ersthelfer ausgebildet und eigene Schulungen durchgeführt. Die Kurse wurden aufgrund der fortschreitenden Pandemie ebenfalls eingestellt, weshalb ich als Nebenjob tiefer in die medizinische Spalte hinein bin und im Testzentrum die Abstriche abgenommen habe. Nach der Schule wollte ich immer studieren und dieser Part ist nie so ganz verschwunden. 2020 habe ich via Fernstudium "Personal & Business" Coaching belegt und zum Beginn 2023 abgeschlossen.

Seit 2016, verstärkt seit 2019, arbeite ich in der Teilselbstständigkeit als freie Fotografin, um so auch mein Hobby, die abstrakte Kunst, zu finanzieren. Im November 2022 habe ich zudem meinen OnlineShop sowie meine Modemarke gegründet. Seit dem ergibt sich Tag auf Tag neues und die Reise geht immer weiter.

Einen Teil der Einnahmen spende ich u.a. dem Tierschutzverein Gemeinsam für Tiere e.V., von dem ich 2021 meine eigene Hündin adoptiert habe. Die restlichen Einnahmen fließen in mein Zweitstudium der Tierpsychologie.

Nach Abschluss dieses Studiums plane ich meine eigene Verhaltensberatung/Hundeschule 2024 zu eröffnen, bevorzugt mit Schwerpunkt Herdenschutzhunde. Um die praktische Arbeit mit verschiedensten Tierarten zu erlernen, arbeite ich seit kurzem wöchentlich ein paar Stunden in einer Tierarztpraxis. Meine Hauptarbeit habe ich mittlerweile reduziert, möchte diese jedoch weiterführen.

 

Ich bin ich, gemischt - und das ist verdammt gut so.

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